Amazon Preisüberwachung: Stiefel 80er Jahre







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Unverb. Preisempf.: €149.95
Preis: €104.94
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80er Jahre - Die schönsten Modesünden

80er Jahre - Die schönsten Modesünden Zeitreise in ein Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts mit Kommentaren unterlegt 1. Schulterpolster 2. Punker 3. Gloria von ...




Neuesten Nachrichten

  • Das sind die Stars des neuen Musical-Knallers

    08/18/17, via Hamburger Morgenpost

    West End. Er wurde mit so ziemlich jedem Preis ausgezeichnet, den eine Show abräumen kann. Ein Hit – auch wegen der Musik von Cyndi Lauper („Girls Just Want To Have Fun“), die dem Gute-Laune-Singsang einen frechen 80er-Jahre-Kick verpasst hat.

  • Tropische Rasseln für Vielfalt

    08/10/17, via Kölner Stadt-Anzeiger

    Wer meint, rote Stiefel, Leggins mit Blumenmuster und zerrissene Jeans-Shorts könnten nicht zusammen passen, der liegt falsch. Juana Chang weiß als Leadsängerin der argentinischen Band "Kumbia Queers", wie man Buntes Am ehesten erinnert die Outfit

  • "Ich war nie ein Striezi oder ein Stenz"

    08/20/17, via Abendzeitung

    Es gab Stiefel, die bis über das Knie reichten. Ich hatte welche Um noch bei der Mode zu bleiben: Eine damalige Bekannte meiner Mutter besaß in der Oettingenstraße in den 70er und 80er Jahren eine Boutique mit wirklich schöner Mode und Accessoires.

  • Lila Karos

    08/09/17, via die Zeitschrift.at

    Dazu passen die 80er-Jahre inspirierten „kastigen“ Mäntel und übergroßen Mäntel aus Fake Fur. Auch bei der Rocklänge und Stoffwahl nahmen die Modeschöpfer_innen Anleihe bei bereits dagewesenen: Karos und Streifen erinnern an die 1940er-Jahre.

  • Die neuen Trendstiefel machen auch noch schlanke Beine

    03/04/17, via DIE WELT

    Chefdesigner Anthony Vaccarellos zweite Show für das französische Modehaus war wieder mit einer Hommage an die vergangen Zeiten von Yves Saint Laurent verbunden: „Ich habe mich an die 80er-Jahre erinnert. Ich möchte keine Show machen, ohne



GUMMIstiefel VINTAGE im schlamm

Ende 70s Anfang der 80er Jahre die Schuhe, und Frau Winterstiefel sind in total echtem Leder, Obermaterial in weichen und verschiedenen gefärbt, Sohle aus ...





Tropische Rasseln für Vielfalt - Kölner Stadt-Anzeiger

wir haben unsere mobile Webseite verbessert, so dass sie mittlerweile über alle Funktionen dieser App verfügt. Zur mobilen Webseite Wer meint, rote Stiefel, Leggins mit Blumenmuster und zerrissene Jeans-Shorts könnten nicht zusammen passen, der liegt falsch. Juana Chang weiß als Leadsängerin der argentinischen Band "Kumbia Queers", wie man Buntes mit noch Bunterem mischt. Am ehesten erinnert die Outfit-Kombi an die Kostüme, die seit der Jahrtausendwende zu 80er-Jahre Partys getragen werden, egal ob damals tatsächlich jemand so rumgelaufen ist oder nicht. Doch man merkte schnell, dass Juana Chang keine Verkleidung braucht, um "Kumbia Queers" mit Leib und Seele nach Köln zu bringen. Mit zwei gelben Maracas, lateinamerikanischen Rasseln, bewaffnet, motivierte sie an der Seite der vier weiteren queeren "Punk'n'Rollerinnen", wie sie sich selbst bezeichnen, das Publikum zum Tanz. Ursprünglich aus dem Punk kommend, coverte die Band seit ihrer Gründung 2007 vor allem Rocklieder. "Musica tropical" könnte man ihren Stil nach vier CD's heute bezeichnen, der sich auf dem Rhythmus der Cumbia aufbaut - die Musikrichtung, von der sie sich nicht nur in der Schreibweise, sondern auch inhaltlich abheben. Im Vier-Viertel-Takt werden jeweils der erste und dritte Schlag betont, was die Cumbia zur Tanzmusik Nummer eins in ganz Lateinamerika macht. Britt Weyde und Frederik Caselitz, Redakteure der Zeitschrift "Ila" und Hobby-DJs, führten in den Abend mit einer Chronik der Cumbia ein: In den 1940er Jahren noch die Folklore der kolumbianischen Karibikküste, zeichnete sich Cumbia als Hybrid aus... Source: www.ksta.de

Lila Karos - die Zeitschrift.at

Lila ist die Farbe der Herbstsaison 2017. Einer Nuance zwischen Rot und Blau, deren allgemeine Bezeichnung Purpur ist, jener Farbe die jahrhundertelang nur den Mitgliedern der Kaiserfamilie vorbehalten war. Im späten 19. Jahrhundert hätte kaum jemand gewagt die lilafarbenen „Must-Haves“ der kommenden Herbstsaison zu tragen. In den 1970er-Jahren hingegen war Lila die Farbe der Frauenbewegung. Die Mischung aus aus Rosa (für Frauen) und Blau (für Männer) wurde zum Symbol für die Gleichstellung der Geschlechter. Wurden die Frauenrechtskämpferinnen damals noch ob ihrer lilafarbenen Kleidung verspottet, kommt die modebewusste Frau dieses Jahr nicht ohne dem gesamten Spektrum von Purpur aus. Schon in den 1980er-Jahren wurden Overknee-Stiefel aus weichen Materialien unter dem Knie geschoppt. Sie sind nicht nur bequem zu tragen, sondern haben auch den angenehmen Nebeneffekt, Beine länger und schlanker wirken zu lassen. Dazu passen die 80er-Jahre inspirierten „kastigen“ Mäntel und übergroßen Mäntel aus Fake Fur. Auch bei der Rocklänge und Stoffwahl nahmen die Modeschöpfer_innen Anleihe bei bereits dagewesenen: Karos und Streifen erinnern an die 1940er-Jahre. Damals noch Zeichen von Biederkeit, sind sie heute ob der spannenden Kombination von modernen Schnitten und Applikationen Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins. Für die Männer wird die Herbstmode vor allem bequem. Natürlich kommen auch die Männer nicht ohne Lila, Karo und Fake Fur aus. Lila Hosen, karierte überlange Holzfällerhemden oder groß gemusterte Stoffhosen sowie oversized Daunenjacken mit Fake-Fur-Krägen. Source: www.diezeitschrift.at

Die neuen Trendstiefel machen auch noch schlanke Beine - DIE WELT

Das Saint-Laurent-Girl ist zurück Chefdesigner Anthony Vaccarellos zweite Show für das französische Modehaus war wieder mit einer Hommage an die vergangen Zeiten von Yves Saint Laurent verbunden: „Ich habe mich an die 80er-Jahre erinnert. Aber dieses Mal wollte ich es noch etwas weiter treiben“, sagt der Designer über die Kollektion. Breite Schultern, kantige Silhouetten, schwarzer Samt, etwas Glitzer - eben typisch Achtziger. Klassische Dame trifft auf das Disco-Girl, so wie es Yves Saint Laurent einst selbst im Sinne hatte. Für Vaccarellos typischen düsteren Touch sorgt viel Leder – in Form von langen Handschuhen und natürlich bei den Stiefeln der Stunde: die anschmiegsamen, übergroßen „Slouchy Boots“, die es in mehreren Farben und in der Glitzerversion gibt. Aber warum steht dieser Stiefel jedem. Zweitens: Dieser Stiefel schmeichelt den Beinen. Denn auch wenn man nicht derart dünne Modelbeine hat, lässt der extra weite Schaft und die lockere Passform Oberschenkel und Knie schmaler aussehen. Denn wenn es eine Fashion-Regel gibt: Weite Silhouetten, auch bei Stiefeln, lassen den Rest des Körpers im Kontrast zierlicher wirken. Source: www.welt.de
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